Innovationsmanagement

Produktinnovationen spielen eine wesentliche Rolle, wenn wir mehr Lebensqualität von Ressourcenverbrauch entkoppeln wollen. Eines unserer strategischen Prinzipien, um unsere Nachhaltigkeitsstrategie umzusetzen, sind daher: „unsere Produkte“. Sie sollen Kunden und Verbrauchern mehr Wert und bessere Leistung bieten – bei einem geringeren ökologischen Fußabdruck. Dabei geht es uns nicht um die Entwicklung einzelner „grüner“ Produkte mit einseitig optimiertem ökologischem Profil. Vielmehr wollen wir alle Produkte unseres Portfolios ganzheitlich und kontinuierlich verbessern. Um das zu erreichen, brauchen wir eine hohe Innovationskraft.

2012 beschäftigte Henkel rund 2.700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung und investierte 408 Millionen Euro. Um die Produktentwicklung von Anfang an im Sinn unserer Nachhaltigkeitsstrategie zu steuern, sind unsere Fokusfelder seit 2008 im Henkel-Innovationsprozess verankert.

Nachhaltigkeitsbewertung im Henkel-Innovationsprozess

Grafik Nachhaltigkeitsbewertung im Henkel-Innovationsprozess
Die Henkel-Fokusfelder sind seit 2008 systematisch in unserem Innovationsprozess verankert. Das heißt, unsere Forscher müssen an einem bestimmten Punkt aufzeigen, welche konkreten Vorteile ihr Projekt in Bezug auf Produktleistung, Mehrwert für die Kunden und Verbraucher sowie gesellschaftlichen und sozialen Nutzen bietet („mehr Wert“). Und sie müssen darlegen, wie es zu geringerem Ressourcenverbrauch beiträgt („geringerer ökologischer Fußabdruck“). Bei der Bewertung der Beiträge hilft ihnen unter anderem der Henkel-Sustainability#Master.

Letzte Aktualisierung: 6. März 2013